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der 16-er |
Schauen Sie mal in die Klassenvorschriften: Diese werden ab April 2010 gültig. Klicken Sie diese Klassenvorschriften Stand 01.04.2010 an. |
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Ab April 2010 möchten wir ein geändertes Yardstick-Berechnungssytem für S-Kreuzer ausprobieren. Das DSV-System mit den 2 Wertungszahlen trifft auf die Vielfalt der Boote nur unzulänglich zu. Wir empfehlen den Yardstickausschüssen der Reviere, dieses System aus zu porbieren und uns über die Erfahrungen der nächsten 2 Saisons zu berichten. Am Ammersee wird diese System bereits eingesetzt. |
. . Hier das Berechnungssystem: |
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Zum Saisonbeginn 2010 wurden die Klassenvorschriften wie folgt geändert: Der Absatz 17.2 Großsegel wurde nochmals redaktionell überarbeiten. Die Kritierien zur Messung der Mittelbreite und die Einteilung der Latten wurden korrekter beschrieben. Technisch ändert dies nichts. Zum Saisonbeginn 2005 wurden die Klassenvorschriften wie folgt geändert: Die oberste Latte des Großsegels ist durchgehend, die anderen 3 Latten sind etwas länger, das Großsegel kann im oberen Bereich größer ausgestellt werden. Die maximale Gesamtsegelfläche darf aber nicht überschritten werden. Eine Vergrößerung der Großsegelfläche führt zu einer Verkleinerung der Genua 1. |
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Technische Daten: |
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Der 16er ist ein Knickspanter.
Gebaut nach den Bau- und Vermessungsvorschriften des DSV und der KV als Grenzmaßkonstruktion.
Dies erlaubt eine individuelle Bauweise für den Eigner. |
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In den 70er Jahren zeichnete
Heribert Streuer den ersten Riß für einen 16 m² Jollenkreuzer, der
von J. Hartmann in formverleimtem Holz gebaut wurde. |
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