Boot&Technik

Stand: 26.04.2010

der 16-er

Schauen Sie mal in die Klassenvorschriften: Diese werden ab April 2010 gültig.

Klicken Sie diese Klassenvorschriften Stand 01.04.2010 an.

Ab April 2010 möchten wir ein geändertes Yardstick-Berechnungssytem für S-Kreuzer ausprobieren.

Das DSV-System mit den 2 Wertungszahlen trifft auf die Vielfalt der Boote nur unzulänglich zu.

Wir empfehlen den Yardstickausschüssen der Reviere, dieses System aus zu porbieren und uns über die Erfahrungen der nächsten 2 Saisons zu berichten. Am Ammersee wird diese System bereits eingesetzt.

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Hier das Berechnungssystem:

Yardstickberechnung V1.1

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Zum Saisonbeginn 2010 wurden die Klassenvorschriften wie folgt geändert:

Der Absatz 17.2 Großsegel wurde nochmals redaktionell überarbeiten. Die Kritierien zur Messung der Mittelbreite und die Einteilung der Latten wurden korrekter beschrieben.

Technisch ändert dies nichts.

Zum Saisonbeginn 2005 wurden die Klassenvorschriften wie folgt geändert:

Die oberste Latte des Großsegels ist durchgehend, die anderen 3 Latten sind etwas länger, das Großsegel kann im oberen Bereich größer ausgestellt werden.

Die maximale Gesamtsegelfläche darf aber nicht überschritten werden. Eine Vergrößerung der Großsegelfläche führt zu einer Verkleinerung der Genua 1.

Technische Daten:

Länge max: 7,00 m
Breite min: 2,20 m
Kajüthöhe min: 1,15 m
Gewicht min: 500 kg

Vermessungsfläche: 16,0 m²
Gesamtsegelfläche: 23,5 m²
Großsegel: 8,5 m²
Genua max: 15,0 m²
Spinnaker: 32,0 m²

Der 16er ist ein Knickspanter. Gebaut nach den Bau- und Vermessungsvorschriften des DSV und der KV als Grenzmaßkonstruktion. Dies erlaubt eine individuelle Bauweise für den Eigner.

Die Boote sind daher gleichermaßen fahrten- wie regattatauglich und schon ab 3 Bft unter Spinnaker gleitfähig.

Eine Vielzahl von Trimmöglichkeiten ermöglicht anspruchsvolles und sportliches Segeln. Ein Yardstickfaktor von 104 für die Regattaboote spricht für sich.

In den 70er Jahren zeichnete Heribert Streuer den ersten Riß für einen 16 m² Jollenkreuzer, der von J. Hartmann in formverleimtem Holz gebaut wurde.

1994 entstand bei Georg Nissen eine neue Konstruktion, die von Marc Hoffmann in GFK/Holzbauweise umgesetzt wurde.


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